HISTORIE

MEILENSTEINE

Ursprünglich als Spezialmaschinenfabrik gegründet, ist KIRSCH + MAUSSER bis heute seinem Charakter als Experte für individuelle Röstmaschinen treu geblieben. Seit mehr als 100 Jahren entwickelt das Unternehmen Röstlösungen für Kunden mit ganz besonderen Anforderungen an ihr Endprodukt.

1907

DIE GRÜNDUNG

Der Ingenieur Wilhelm Kirsch und der Kaufmann Ernst Mausser gründen in Heilbronn die Spezialmaschinenfabrik KIRSCH + MAUSSER zur Herstellung moderner Röstmaschinen.

1908

DER HEILBRONNER KUGELRÖSTER

Bei dem kleinen Kugelröster für Hand- und Kraftbetrieb ist die Röstkugel mit einer Kapazität von 5 bzw. 10kg in der Rumpftür des Rösters gelagert.

1928

DIE ÜBERNAHME

Die Emmericher Maschinenfabrik und Eisengießerei übernimmt KIRSCH + MAUSSER. Die heutige PROBAT-Werke von Gimborn Maschinenfabrik GmbH ist Weltmarktführer im Maschinen- und Anlagenbau für die Kaffee verarbeitende Industrie.

1931

DER ERSTE SCHNELLRÖSTER WELTWEIT

KIRSCH + MAUSSER entwickelt den Schnellröster Record. Mit diesem konnte Röstkaffee in nur 10 bis 15 Minuten produziert werden; damals eine revolutionäre Innovation.

1975

WIEDERAUFNAHME DER FERTIGUNG

KIRSCH + MAUSSER nimmt die Fertigung nach dem zweiten Weltkrieg erstmalig wieder auf. Die Spezialmaschinenfabrik produziert zunächst Rösterkomponenten für PROBAT. Der Firmensitz ist mittlerweile ebenfalls Emmerich am Rhein.

2013

SPEZIALISIERUNG

KIRSCH + MAUSSER spezialisiert seine Manufaktur ganz auf die Restaurierung und Fertigung der ursprünglich von PROBAT hergestellten Trommelröstmaschinen UG retro, G45 retro und G.